Neuzeitschamanin

Meine Vision

Meine Kindheit

Bereits in meiner Kindheit habe ich durch Handauflegen Heilimpulse bei körperlichen oder seelischen Problemen für andere strömen lassen. Mit meinen Hellsinnen habe ich schon früh andere Energien, Wesen und verstorbene Seelen wahrnehmen können – und das hat mir damals wahnsinnige Angst gemacht! In meinem nahen Umfeld gab es niemanden, der mich dabei begleitet hat und mir die Fülle und Liebe der Verbindung zur Geistigen Welt zeigen konnte. So habe ich mich immer mehr von meiner Realität zurückgezogen mit dem Gefühl, nicht richtig zu sein und nicht in diese Welt zu passen. Seit ich mich erinnern kann, habe ich starke Ängste in mir.

Zudem bin ich in einem Umfeld aufgewachsen, in dem sehr viel Gewalt in unterschiedlicher Form präsent war. Damals wurde es von kaum jemandem als Gewalt angesehen, sondern als normale Erziehungsmethoden, die in der Form absolut okay waren.

Gerade sehe ich ein Bild aus meiner Kindheit vor mir, welches eine Erfahrung zeigt, die für mich sehr prägend war. Ich saß weinend auf einer Treppe und habe mich unfassbar hilflos gefühlt, während ich miterlebt habe, wie ein Erwachsener ein Kind psychisch fertig gemacht hat. Ich konnte nichts machen, außer abzuwarten und auf ein Wunder zu hoffen.

Der Erwachsene war mit dem Kind in der Küche, die der Treppe gegenüber lag, auf der ich saß. Das Kind war etwa 10 Jahre alt und hat geweint. Es musste unter Aufsicht des schreienden Erwachsenen schmutziges Geschirr im Waschbecken waschen, obwohl dort ein funktionsfähiger Geschirrspüler stand. Während es dazu gezwungen wurde, schrie die erwachsene Person immer wieder, dass es sich daran gewöhnen müsse, schmutzige Teller zu spülen, da es niemals mehr kann, als Teller waschen. Für alles andere sei es zu dumm, zu faul. Es kann nichts. Es wird nichts. Es ist nichts wert.

Solche Erziehungsmaßnahmen habe ich in unterschiedlichen Kontexten immer mal wieder miterlebt. Mal als Betroffene, mal als Beobachterin. Es hat mich sehr geprägt und auch meine Ängste genährt und in mir den Wunsch immer größer werden lassen, anderen Menschen zu helfen, insbesondere physisch Schwächeren.

Ich habe mich nach Halt und Sicherheit gesehnt

Seit meiner Kindheit sind also viele Ängste präsent, die nicht greifbar waren und auch heute teilweise noch sind, und für die ich doch eine Form brauchte. Ich habe mich nach Halt und Sicherheit gesehnt.
Ich wollte ein wertvoller Teil einer Gemeinschaft sein. Ich habe mich nach Kontrolle gesehnt, um mich sicher fühlen zu können. Ich habe mich nach starken Armen gesehnt, die mich halten und mich vor allem Bösen beschützen können, das mir begegnen könnte.

Es war für mich alles andere als leicht, mich auf die Schule zu konzentrieren, während ich versucht habe, „die Welt zu verändern“ und dabei meine Energie in die Dramen aller möglichen Menschen habe fließen lassen. Zusätzlich zu meinen ganzen eigenen Dramen und meiner unbewussten Versuche, mich und meinen Schmerz nicht spüren zu müssen.

Ich habe mich selbst mit Sex, Alkohol, Sport und Arbeit betäubt. Die Ängste waren meine ständigen Begleiter und in ihrer ständigen Präsenz haben sie auf eine verdrehte Art und Weise mein Bedürfnis nach Sicherheit genährt.

Ich missbrauchte meine Weiblichkeit

Gerade das Bedürfnis nach Sicherheit habe ich mir mit der Strategie erfüllt, mich immer wieder mit Männern zu verbinden, die eine wirklich männliche Energie haben und in gewissen Kreisen ein hohes Ansehen haben, ja sogar von vielen anderen mit Respekt und Bewunderung überhäuft werden.

Ich habe unbewusst meine Weiblichkeit benutzt, um genau das zu bekommen, was ich wollte. Ich habe es für Liebe gehalten, doch war es das nicht. Es war meine Sehnsucht nach Sicherheit und die Versuche, meine Ängste nicht mehr spüren zu müssen, wenn jemand da ist, der mich beschützt, der mich halten kann, wenn die Ängste stärker sind.

Vom Leben, Sterben und Reinkarnieren

Auch heute spüre ich in mir immer mal wieder diese tiefsitzenden Ängste hochkommen, doch gehe ich damit anders um. Ich weiß, zu was ich fähig bin. Und ich weiß, dass mir auf Seeleneben nichts passieren kann. So viele frühere Leben und zukünftige Leben durfte ich schon sehen und spüren. Ich bin dem Tod begegnet und ich habe Einblicke in den Übergangsprozess bekommen.

 Ich durfte fühlen, wie es ist, wenn die Seele den Körper verlässt. Da ist nur Licht. Frieden, Leichtigkeit, Sanftheit, Liebe. Wir kehren zurück zur Quelle, der wir entsprungen sind! Und wenn uns die Abenteuerlust unserer Seele ruft, werden wir aufs Neue inkarnieren. Hier auf der Erde oder in einer anderen Dimension. Die Seele ist ewig. Sie war immer und wird immer sein.

Wir machen  “Fehler “, weil wir lernen wollen

Nun ist in vielen Bereichen Liebe in mir, wo früher die Angst war. Und es ist Dankbarkeit! Ich bin dankbar für die Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Für die Seelen, mit denen ich gemeinsam wachsen durfte und darf.

Ich bin dankbar für jede Begegnung, die ich auf meinem Lebensweg bisher hatte. Mit etwas Distanz kann ich sogar die Zeiten meiner größten inneren Dunkelheit liebevoll umarmen und annehmen. Haben mir diese Jahre doch eindrucksvoll gezeigt, wie unterschiedlich die Wege einer jeden Seele sind und wir letztendlich alle auf der Erde inkarniert sind, um genau das zu diesem Zeitpunkt zu lernen, was wir uns für dieses Leben vorgenommen haben. Aus Sicht der Seele gibt es nicht „gut“ oder „schlecht“. Jede Erfahrung ist schlicht eine Erfahrung. Wir sind alle mal Opfer, mal Täter und mal Beobachter. Eine Seele ist nicht verloren, „nur“ weil sie anders ist, als es viele andere Menschen gerne hätten. Eine Seele macht ihre Erfahrungen nach dem Seelenplan, den sie selbst für sich kreiert.

Du allein trägst die Verantwortung für Dein Leben. Niemand sonst.

Ich lerne in dieser Welt und ich lerne in der Anderswelt. Ich reise durch die Zeiten und Dimensionen. Meine Vergangenheit und meine Reisen zeigen mir, dass es möglich ist. Alles ist möglich. Ich habe mich Schicht für Schicht durch meine inneren Schutzzonen durchgearbeitet. Ich gehe konsequent den Weg der Liebe – raus aus der Angst! Und dennoch habe ich auch jetzt noch Ängste in mir. Doch wenn ich mich weigere, genau dort hinzugehen und das Fühlen dieser Ängste unterdrücke, mich dafür sogar schäme, kann ich nicht weiter heilen. Ich blockiere mich selbst, wenn ich der Angst vor der Angst mehr Raum in mir gebe, als der Liebe.

Ich erschaffe in mir Raum zum Heilwerden

Durch mein Wirken als Neuzeit Schamanin bin ich in der Lage, mit für mich nie dagewesener Klarheit und Einfachheit hinter die Kulissen meiner Themen zu blicken. Ich kann mir nichts mehr vormachen und trage in mir all die Antworten, die ich mein Leben lang gesucht habe. Zudem kann ich mich mit mir selbst verbinden, mir erlauben, alles zu spüren, was in mir gefühlt werden will. Ich atme, atme, atme. Während ich atme, kann ich immer öfter entscheiden, ob ich in der Angst bleiben möchte oder ob ich mich JETZT bewusst für die Liebe und das Vertrauen ins Leben entscheide. Ich schaffe mir Räume, in denen ich mich mit diesen schmerzhaften Emotionen verbinde und heile sie auf meine Art und Weise.

Mein Warum

Lichtarbeit, Schattenarbeit, Liebe, Angst, Schmerz, Leid, Freude, Dankbarkeit, Trauer, Leichtigkeit, … Meine Reise lässt mich intensiv alle Emotionen spüren, denn dafür bin ich hier! Dafür bist Du hier. Wir sind hier und jetzt inkarniert, weil wir Fühlen wollen! Wir wollen in der Tiefe und aus jeder Perspektive jeden Aspekt unseres Seins begreifen können. Wir entscheiden selbst, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen und wie wir lernen und uns erfahren wollen. 

Über inspirierende Wege bin ich zu altem, archaischem Wissen geführt worden. Dieses Wissen beinhaltet Methoden, die auf kreative Weise alle Möglichkeiten des Universums mit in den Heilungsprozess einbeziehen und die eigenen Themen in der Tiefe transformieren können. Ich habe Wege kennenlernen dürfen, die dabei helfen können, dass sich die eigenen Wünsche und Sehnsüchte in Liebe erfüllen.

All das möchte ich aus der Fülle meines Herzens mit Dir teilen. Auf dass Du Dich ermächtigst und Dein hellstes Licht gemeinsam mit Deinen dunkelsten Schatten zum Strahlen bringst! Auf dass Du erkennst, dass nur Du alleine die Macht hast, dein Leben zu gestalten, unabhängig von deiner Vergangenheit. Unabhängig davon, wer Du warst, was Du erlebt hast, mit welchen Menschen Du in diesem Leben schon gereist bist. All die Grenzen, die Du wahrnehmen kannst, existieren nur in Deinem Kopf. Du limitierst Dich selbst. Und nur DU hast die Macht, diese Grenzen, diese Beschränkungen, niederzureißen. Du kannst ein freies Leben führen. Du kannst Dich ermächtigen! Hinter all Deinen Mauern, Grenzen, Vorstellungen, Erwartungen bist Du voller Schöpferkraft und Lebensenergie! Du kannst Dir Dein Leben so kreieren, wie Du es möchtest, wie Du es Dir in Deinen schönsten und kühnsten Träumen vorstellst!

Und wenn Du magst, begleite ich Dich auf dieser spannenden Reise zur besten, schönsten und freisten Version Deiner Selbst!

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